Digitale Wirtschaft

Digitale Wirtschaft und zukunftsgerechte Kompetenzen

Die Rolle Europas in der sich schnell verändernden Welt hängt direkt von der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft ab. Der einheitliche digitale Markt, der Zugang zu den Innovationen, die Verbindung von Bildung und Auflagen des Arbeitsmarktes bilden die Grundlage für die technologische Entwicklung. Es ist kein Zufall, dass dieser Themenkomplex als wichtiger Punkt im Programm der Triopräsidentschaft Estland-Bulgarien-Österreich erscheint und parallel dazu auch als Schwerpunkt der bulgarischen EU-Ratspräsidentschaft formuliert wurde. Die elektronische Kommunikation, die grenzüberschreitende Erbringung von Dienstleistungen durch kleine und mittelständische Unternehmen, Urheberrechte, Datenschutz für die elektronische Kommunikation, Cyber-Sicherheit – alles Tagesordnungspunkte, die es zu lösen gilt. Die Ausbildung der jungen Menschen und die Vermittlung von „Zukunftskompetenzen und -qualifikationen“ – nur so kann Europa künftig wettbewerbsfähig, flexibel und erfolgreich sein.

Im Mittelpunkt aller Bemühungen stehen die jungen Menschen. Ihnen allein schulden wir Rechenschaft für unser Handeln und darüber, wohin wir die Union steuern. Sie sind unsere Investition in die Zukunft und ihnen müssen wir Möglichkeiten für Bildung und Entwicklung eröffnen. Die Förderung von Bildung und Erziehung im frühen Kindesalter, die Modernisierung der Bildungssysteme und Lehrprogramme, die verstärkte soziale Integration durch formelle und informelle Bildungsangebote - das sind nur einige wenige Aufgaben, die keinen weiteren Aufschub dulden. In der Ära von Informations- und Kommunikationstechnologien erscheint es als zwingend erforderlich, dass diese Technologien in allen Bildungsstufen Eingang finden.

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