Westlicher Balkan und Türkei: Gemeinsame Schlussfolgerungen des wirtschafts- und finanzpolitischen Dialogs

25.05.2018

Foto: Europäischen Union


Vertreter der EU‑Mitgliedstaaten, der Länder des westlichen Balkans und der Türkei, der Europäischen Kommission und der Europäischen Zentralbank sowie Vertreter der Zentralbanken der Länder des westlichen Balkans und der Türkei[1] sind zu ihrem jährlichen wirtschaftspolitischen Dialog[2] zusammengetreten. In den für 2018 vorgelegten Wirtschaftsreformprogrammen der Länder des westlichen Balkans und der Türkei sind der mittelfristige makroökonomische und haushaltspolitische Rahmen sowie Strukturreformen (mit Auswirkungen auf Bereiche wie Arbeitsmarkt und Bildung, Energie, Innovation und Rahmenbedingungen für Unternehmen) zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und des langfristigen Wachstums festgelegt. Die Teilnehmer haben ihr Bedauern darüber bekundet, dass das Wirtschaftsreformprogramm Bosnien und Herzegowinas mit erheblicher Verspätung vorgelegt worden ist. Die Programme betreffen den Zeitraum 2018-2020.

[1] Montenegro, Serbien, die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Albanien und die Türkei sind Bewerberländer.

[2] Die Schlussfolgerungen dieses Dialogs berühren nicht die Standpunkte der EU‑Mitgliedstaaten zum Status des Kosovos.

Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung hier.

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