Gegenseitige Anerkennung von Waren: Rat legt Standpunkt zur Stärkung des Binnenmarkts fest

28.05.2018

Foto: Europäischen Union

Der Rat hat heute eine allgemeine Ausrichtung zu dem Entwurf einer Verordnung festgelegt, mit der die gegenseitige Anerkennung von Waren, die in einem anderen Mitgliedstaat rechtmäßig in Verkehr gebracht worden sind, verbessert werden soll.

Ziel dieser Verordnung ist es, die Anwendung des Grundsatzes der gegenseitigen Anerkennung im Binnenmarkt zu verbessern und damit sicherzustellen, dass Waren, die in einem Mitgliedstaat rechtmäßig in Verkehr gebracht worden sind, in jedem anderen Mitgliedstaat verkauft werden können, sofern sie sicher sind und das Allgemeininteresse wahren.

"Wir müssen noch eine Reihe künstlicher Hindernisse in verschiedenen Bereichen des Binnenmarkts überwinden. Viele dieser Hindernisse rühren von der Anwendung unterschiedlicher Regeln in nicht harmonisierten Sektoren oder der unzulänglichen Umsetzung von Grundsätzen der gegenseitigen Anerkennung her. Die heutige Einigung wird dazu beitragen, den freien Warenverkehr im Binnenmarkt zu fördern und somit den Marktzugang für unsere Unternehmen zu erleichtern, was letztendlich allen europäischen Verbrauchern zugute kommen wird."

Emil Karanikolov, bulgarischer Wirtschaftsminister

Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung hier.

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