Zusammenarbeit im Bereich Sicherheit und Verteidigung: Die EU wird ihre Fähigkeit, als Bereitsteller von Sicherheit aufzutreten, ihre strategische Autonomie und ihre Fähigkeit zur Zusammenarbeit mit Partnern stärken

25.06.2018

Foto: Europäischen Union


Die Ministerinnen und Minister für auswärtige Angelegenheiten und Verteidigung haben heute über die Umsetzung der Globalen Strategie der EU im Bereich Sicherheit und Verteidigung beraten. Im Anschluss hat der Rat Schlussfolgerungen angenommen, in denen die deutlichen Fortschritte, die bei der Verstärkung der Zusammenarbeit im Bereich Sicherheit und Verteidigung erzielt wurden, herausgestellt und Vorgaben für das weitere Vorgehen gemacht werden.

Ständige Strukturierte Zusammenarbeit (SSZ)

Der Rat hat heute gemeinsame Vorschriften für die Steuerung von Projekten im Rahmen der Ständigen Strukturierten Zusammenarbeit angenommen. Die Ablaufplanung für die weiter gehenden Verpflichtungen, die von den an der SSZ teilnehmenden Mitgliedstaaten eingegangen wurden, soll im Rahmen einer Empfehlung des Rates – grundsätzlich im Juli 2018 – festgelegt werden. Ein aktualisiertes Verzeichnis der SSZ-Projekte und ihrer Teilnehmer einschließlich einer zweiten Runde von Projekten wird im November 2018 erwartet. Die allgemeinen Voraussetzungen für die Beteiligung von Drittländern an SSZ-Projekten werden wahrscheinlich in einem Beschluss des Rates – grundsätzlich auch im November – festgelegt werden.

Lesen Sie die vollständigen Schlussfolgerungen hier.

Weiter zur Tagungs- bzw. Sitzungsseite auf der Website des Rates der Europäischen Union.

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