Billigere Euro-Überweisungen: Rat legt Verhandlungsposition fest

27.06.2018

Foto: Europäischen Union


Die EU-Botschafter haben sich am 27. Juni 2018 auf die Verhandlungsposition des Rates zu dem Kommissionsvorschlag für EU-weite billigere grenzüberschreitende Zahlungen in Euro geeinigt. Sie ersuchten den Vorsitz, Verhandlungen mit dem Europäischen Parlament aufzunehmen, sobald dieses dazu bereit ist.

"In einem gut funktionierenden Binnenmarkt sollten alle Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Unternehmen bei Zahlungen in Euro von denselben Vorteilen profitieren. Wir haben heute vereinbart, dass für eine Überweisung in Euro nie unverhältnismäßig hohe Gebühren anfallen sollten, egal ob der Verbraucher im Euro-Raum angesiedelt ist oder nicht."

Vladislav Goranov, Minister der Finanzen Bulgariens, das derzeit den Ratsvorsitz innehat

Seit 2009 werden im Euro-Raum für grenzüberschreitende und nationale Transaktionen in Euro die gleichen Gebühren berechnet. Für grenzüberschreitende Zahlungen in Euro aus Ländern, die nicht dem Euro-Raum angehören, werden jedoch höhere Gebühren verlangt.

Lesen Sie weiter auf der Website des Rates der Europäischen Union.

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