Erklärung der Hohen Vertreterin im Namen der EU zur Erklärung einiger Länder, sich den restriktiven Maßnahmen anzuschließen, die angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, verhängt wurden

31.01.2018

Foto: Europäischen Union


Der Rat hat am 21. Dezember 2017 den Beschluss (GASP) 2017/2426 angenommen.

Mit diesem Ratsbeschluss werden die geltenden restriktiven Maßnahmen bis zum 31. Juli 2018 verlängert.

Die Bewerberländer Montenegro und Albanien, das dem Europäischen Wirtschaftsraum angehörende EFTA-Land Norwegen sowie die Ukraine schließen sich diesem Ratsbeschluss an.

Sie werden dafür Sorge tragen, dass ihre nationale Politik mit dem genannten Ratsbeschluss in Einklang steht.

Lesen Sie weiter auf der Website des Rates der Europäischen Union.

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