Fischerei im Schwarzen Meer: Rat nimmt Fangbeschränkungen für 2018 an

11.12.2017

Foto: Europäischen Union


Der Rat hat am 11. Dezember 2017 eine Verordnung zur Festlegung der Fangbeschränkungen für bestimmte Fischbestände im Schwarzen Meer für 2018 angenommen. Die Verordnung betrifft Bulgarien und Rumänien.

Insbesondere hat der Rat beschlossen, den Vorschlag der Kommission zu bestätigen und die Quote für die Fangbeschränkung für Sprotte im Jahr 2018 nicht zu ändern ("roll-over") (11 475 t). Für Steinbutt hat der Rat eine zulässige Gesamtfangmenge (TAC) entsprechend der im mehrjährigen Bewirtschaftungsplan für die Steinbuttfischerei festgelegten Menge (644 t) festgelegt, die auf der 41. Jahrestagung der Allgemeinen Kommission für die Fischerei im Mittelmeer (GFCM) im Oktober 2017 vereinbart worden war.

Die Einigung beruht auf den besten verfügbaren wissenschaftlichen Gutachten und auf den Prinzipien der reformierten Gemeinsamen Fischereipolitik (GFP).

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