Myanmar/Birma: Rat verabschiedet Schlussfolgerungen Share

26.02.2018

Foto: Europäischen Union


Am 26. Februar hat der Rat (Auswärtige Angelegenheiten) Schlussfolgerungen zur Lage in Myanmar/Birma, insbesondere im Bundesstaat Rakhine, verabschiedet, die nach wie vor äußerst besorgniserregend ist.

Der Rat verurteilt die anhaltenden weit verbreiteten und systematischen schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen – darunter Vergewaltigungen und Tötungen – durch die Streit- und Sicherheitskräfte von Myanmar/Birma und bekräftigt, dass er die Angriffe der Arakan Rohingya Salvation Army (ARSA) und anderer militanter Gruppen verurteilt.

Die EU appelliert ferner an Myanmar/Birma, sich mit der Frage der Rechenschaftspflicht zu befassen und die Voraussetzungen für eine freiwillige, sichere und würdige Rückkehr der Vertriebenen an ihren Herkunftsort zu schaffen.

Lesen Sie die vollständigen Schlussfolgerungen hier.

Weiter zur Tagungs- bzw. Sitzungsseite auf der Website des Rates der Europäischen Union.

 

 

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