Reform des Emissionshandelssystems der EU: Rat billigt neue Regeln für den Zeitraum 2021-2030

27.02.2018

Foto: Europäischen Union


Der Rat hat am 27. Februar 2018 die Reform des Emissionshandelssystems (EHS) für den Zeitraum nach 2020 förmlich gebilligt.

Die überarbeitete EHS-Richtlinie ist ein wichtiger Schritt, damit die EU ihr Ziel, die Treibhausgasemissionen, wie im Rahmen der EU für die Klima- und Energiepolitik bis 2030 vereinbart, bis 2030 um mindestens 40 % zu senken, erreichen sowie ihre Verpflichtungen aus dem Übereinkommen von Paris erfüllen kann.

"Als Vorsitz werden wir darauf hinwirken, dass die EU ihre Rolle als Vorreiter bei den Verhandlungen über die endgültige Festlegung der Regeln zur Umsetzung des Übereinkommens von Paris weiterhin behält. Die Verringerung der Treibhausgasemissionen wird nicht nur einen Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels leisten, sondern sich auch positiv auf die Verbesserung der Luftqualität auswirken. Der Schutz der Umwelt und der Gesundheit der europäischen Bürgerinnen und Bürger stellt eine der Prioritäten des bulgarischen Vorsitzes dar."

Neno Dimov, Minister für Umwelt und Wasserwirtschaft Bulgariens

Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung hier.

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