Iran: Rat verlängert Sanktionen um ein Jahr als Reaktion auf schwere Menschenrechtsverletzungen

12.04.2018

Foto: Europäischen Union


Am 12. April 2018 hat der Rat als Reaktion auf schwere Menschenrechtsverletzungen in Iran seine restriktiven Maßnahmen bis zum 13. April 2019 verlängert. Diese Maßnahmen umfassen

  • ein Reiseverbot und das Einfrieren von Vermögenswerten in Bezug auf 82 Personen und eine Organisation,
  • ein Ausfuhrverbot für Ausrüstung, die zur internen Repression oder zur Überwachung des Telekommunikationsverkehrs eingesetzt werden kann.

Sie wurden erstmals 2011 verhängt. Die betreffenden Rechtsakte werden im Amtsblatt vom 13. April 2018 veröffentlicht.

Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung hier.

Weiter zur Tagungs- bzw. Sitzungsseite auf der Website des Rates der Europäischen Union.

Auf dieser Website werden Cookies verwendet. Wenn Sie der Verwendung von Cookies zustimmen, können Sie die Website besser nutzen.

Zustimmen Ablehnen Mehr